Tuesday, June 9

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Die Tötung Buddhas.
German, International, Politics

Die Tötung Buddhas.

Ich kann nicht sagen, ob die Tatsache, dass eine Gruppe sri-lankischer Mönche das Nazi Israel unterstützte, das in Palästina Völkermord begeht, viele Buddhisten in Sri Lanka beunruhigte. Wer sich mit dem Leben Buddhas beschäftigt, weiss, dass er gegen den Krieg war. Aus seinem Leben erfahren wir, dass er einst einen Krieg zwischen den Sakya- und Koliya-Clans befriedete. Bevor er Buddha wurde, gehörte er einem Sakya-Clan an. Er sagte: „Hass unterdrückt Hass nicht, aber Hass wird unterdrückt, indem man denjenigen nicht hasst, der einen hasst.“ * Nahi Verena Verani... Das ist wie Jesus‘ Aussage: „Liebe deinen Feind.“ Es wird gesagt, dass Buddha Sri Lanka dreimal besuchte. Buddhisten sagen, dass er zweimal kam, um die Kriege zu befrieden, die zwischen den Stämmen Sri Lankas ausg...
«Die Schweiz spuckt auf ihre Geschichte»
German, Politics

«Die Schweiz spuckt auf ihre Geschichte»

Die Rolle der Schweiz im Gazakrieg sei beschämend, das sagen Amnesty-General­sekretärin Agnès Callamard und Uno-Sonder­berichterstatterin Francesca Albanese im grossen Doppel­interview. Letzte Woche hat die Universität Bern eine Veranstaltung mit Ihnen beiden zum Krieg in Gaza verhindert mit der Begründung, sie sei zu wenig ausgewogen. Wie kommentieren Sie diesen Vorgang? Agnès Callamard: Es ist beschämend, dass die Universität das Recht auf freie Meinungs­äusserung und auf akademische Freiheit nicht schützt und sich derart vor Debatten drückt. Universitäten haben die Aufgabe, ihre Studierenden mit verschiedenen Ansichten zu konfrontieren, auch wenn sie diese nicht teilen. Diese Ausladung steht symbolisch dafür, dass mit der Debatte zu Israels Krieg in Gaza etwas nicht ...
Kinder, die auf diese Welt kommen, sollten das Recht auf Leben haben, unabhängig von ihrem Land, ihrer Rasse oder ihrer Religion.
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Kinder, die auf diese Welt kommen, sollten das Recht auf Leben haben, unabhängig von ihrem Land, ihrer Rasse oder ihrer Religion.

Ich war von 1978 bis 1984 Bewohner des Gotama Child Development Center. Davor waren wir so arm, dass meine Mutter mich nicht ernähren konnte. Meine Mutter hatte auch Angst, dass ich ein sehr ungezogenes/ungehorsames Kind sein würde. Um zu sagen, dass ich ein so ungezogenes Kind war: Es gab Zeiten, in denen ich im Alter von zehn Jahren mit meinen Freunden (die meisten von ihnen Straßenkinder) um 21:30 Uhr Filme im Kino ansah, die Nacht auf einer Bank am Bahnhof verbrachte und ohne Fahrkarte mit dem Zug fuhr Es ist verständlich, dass meine Mutter Angst um meine Zukunft hat. Sie brachte den kleinen Sarath mit meinem Cousin Nimal zur Polizeiwache. Er war älter als ich, aber damals mein engster Freund. Im Waisenhaus bekamen wir morgens Brot mit Linsensuppe. Zum Mittag- und Abendess...
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